Liebe Patientin, lieber Patient.

Herzlich willkommen auf unserer Internet- Seite.


Aus aktuellem Anlass beachten Sie bitte die Informations- Telefonnummern zum Coronavirus:

Gesundheitsamt Erfurt: 0361 - 6556161

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Informationstelefon der Stadt Erfurt: 

0361- 655267662

Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz: 

0361- 573815099


Unsere Praxis ist regulär geöffnet, jedoch suchen Sie bitte die Praxis  n i c h t  ohne vorherige telefonische Anmeldung auf und schränken Sie nach Möglichkeit alle sozialen Kontakte ein. Es müsse weiterhin alles getan werden, um die Ausbreitung des Coronavirus auch unter Berücksichtigung der rasant steigenden Infektionszahlen einzudämmen. Deshalb müssen sich auch Akutpatienten in der Praxis anmelden, um den Kontakt von infizierten und nicht infizierten Patienten*innen zu verhindern und um das medizinische Personal zu schützen.

Neue Termine in der Praxis werden - im Notfall auch kurzfristig taggleich - telefonisch vergeben.


Rezepte, Verordnungen und Überweisungen für das neue Quartal bestellen Sie bitte telefonisch, per FAX, per E Mail oder per Brief und holen diese dann am

FOLGETAG AB 10.30 UHR              ab.

Bei Zusendung eines frankierten Rückumschlages mit Ihrer Chipkarte brauchen Sie die Praxis nicht persönlich aufsuchen.

Bei Verdacht auf eine Coronavirus Infektion (Fieber, Husten, grippale Symptome UND Vorliegen von Risikofaktoren ODER Tätigkeit in der Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus  ODER Symptome UND Kontakt mit nachweislich Infizierten) lassen Sie sich bitte telefonisch in der Praxis oder unter den oben genannten Telefonnummern beraten, ob und wo ggf. ein Test durchgeführt werden muss. Aufgrund des derzeitigen Anstiegs bei den Zahlen der Neuinfizierten in Erfurt wurde die Abstrichstelle im Gesundheitsamt wieder in Betrieb genommen. 

Regelungen zu Testungen von Menschen ohne Krankheitszeichen (z.B. Reiserückkehrer, nach Kontaktmeldung über die Corona Warn- App oder bei Vorlage eines Berechtigungsscheines für Beschäftigte in Schulen und Kindertagesstätten) werden fast täglich aktualisiert und können in der Praxis erfragt werden (Testdurchführung in der Praxis oder als Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (Gesundheitsamt)).

Eine    Q u a r a n t ä n e    kann nur durch das Gesundheitsamt verfügt werden.

Die Verbreitung der Coronavirus Infektion kann wie alle Infektionskrankheiten durch einfache Hygienemaßnahmen wirksam reduziert werden. 

Eine stationäre Behandlung ist nur in wenigen schweren Fällen notwendig. Die allermeisten Coronavirus Infektionen verlaufen mit nur milden Beschwerden und stellen keine Lebensgefahr da. 

Gefährdet sind derzeit besonders ältere Menschen mit Vorerkrankungen.


Bitte bewahren Sie trotz der ungewöhnlichen Umstände Ruhe und Besonnenheit. 

Neue bundesweite Allgemeinverfügung ab 02.11.2020 beschlossen

 

 

 

Das öffentliche Leben in Deutschland wird im November massiv heruntergefahren. Ziel ist die unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Supermärkte, Schulen, Restaurants - was gilt ab 02.11. 2020 ? Ein Überblick.

 

 


 

 

Auf die massiv gestiegenen Corona-Infektionszahlen reagieren Bund und Länder nun mit massiven Maßnahmen. Das öffentliche Leben soll - ähnlich wie im Frühjahr - erheblich eingeschränkt werden. Ziel ist, die Kontakte im November in allen nicht wirklich notwendigen Bereichen drastisch zu reduzieren.

 

 

Die Maßnahmen sollen am 2. November in Kraft treten - und vorerst bis Monatsende gelten. Die Hoffnung dahinter: Zu Weihnachten sollen sich dann Familien und Freunde wieder treffen können. Die Beschlüsse von Bund und Ländern im Überblick:

Kontakte

 

 

Abstand halten und Kontakte verringern - das gehört zu den wichtigsten Maßnahmen. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. In der Öffentlichkeit dürfen sich nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen - maximal zehn Personen. Dies gilt verbindlich und Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen werden entsprechend von den Ordnungsbehörden sanktioniert. Feiern auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen und privaten Einrichtungen werden als "inakzeptabel" bezeichnet.

Gastronomie

 

 

Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Erlaubt ist weiter die Lieferung und Abholung von Essen für den Verzehr zu Hause. Auch Kantinen dürfen öffnen.

 

Freizeit

 


 

 

Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und Bordelle. Alle Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. Gottesdienste bleiben erlaubt - unter Beachtung der Hygieneregeln.

Sport

 

 

Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Individualsport, also etwa joggen gehen, ist weiter erlaubt - allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand. Profisport wie die Fußball-Bundesliga ist nur ohne Zuschauer zugelassen.

 

 

Individualsport bleibt auch im November erlaubt.

Urlaub

 

 

Die Bürger sollen auf private Reisen, Tagesausflüge und Verwandtenbesuche verzichten - auch im Inland. Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen mehr aufnehmen. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

Dienstleistungen

 

 

Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen, weil hier der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Medizinisch notwendige Behandlungen etwa beim Physiotherapeuten sind weiter möglich. Auch Friseure bleiben geöffnet. Industriebetriebe und Handwerk sollen ebenfalls geöffnet bleiben.

Supermärkte

 

 

Der Einzelhandel bleibt geöffnet - es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhält.

Schulen und Kindergärten

 

 

Schulen und Kindergärten bleiben offen. Genauso Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe. Die Länder entscheiden über die erforderlichen Schutzmaßnahmen.

 

 

Schulen und Kitas sollen offen bleiben.

Homeoffice

 

 

Die Unternehmen sind eindringlich aufgefordert, Heimarbeit zu ermöglichen - wo immer dies umsetzbar ist.

Firmen

 

 

Betriebe, Selbstständige und Vereine, die von den neuen Corona-Regeln besonders betroffen sind, bekommen große Teile ihres Umsatzausfalls ersetzt. Bei Firmen mit maximal 50 Mitarbeitern gleicht der Bund 75 Prozent aus, bei größeren wird nach EU-Beihilferecht entschieden. Die Finanzhilfe wird ein Finanzvolumen von bis zu zehn Milliarden haben.

Risikogruppen

 

 

Die Einschränkungen sollen "nicht zu einer vollständigen Isolation" der Patienten und Bewohner in Krankenhäusern und Pflegeheimen führen. Der Bund übernimmt daher die Kosten für Schnelltests für regelmäßige Testungen der Bewohner und Patienten, deren Besucher und des Personals.

 



Mit dem 15.09.2020 endet die Regelung, nach der Reiserückkehrer bzw. Einreisende nach Deutschland aus Nicht- Risikogebieten Anspruch auf einen kostenfreien Test auf eine Infektion mit dem Corona-Virus haben. D. h.: Ab 16.09. 2020 müssen diese Personen, wenn sie einen Corona-Test wünschen, selbst für die Kosten aufkommen. Werden Tests für solche Personen von Dritten verlangt (Arbeitgeber, andere Einrichtungen, ...), muss die Person mit dem Dritten klären, wer die Kosten übernimmt. Die Regelungen für Einreisende aus Risikogebieten bleiben vorerst unverändert.



Dr. Jens Uwe Eigenwillig

Facharzt für Innere Medizin- Hausärztliche Versorgung 

Stoffwechseltherapeut cmi

Reisemedizinische Gesundheitsberatung 

Spielbergtor 12 d - 99099 Erfurt

Telefon:                        0361 346 5988

Telefax:                        0361 346 5998

E- Mail:                         jensuwe.eigenwillig@gmx.de

Homepage:                  www.dr-eigenwillig.de 

Öffnungszeiten

Montag         07.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag       07.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr

Mittwoch      07.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag  07.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr

Freitag          07.00 bis 12.00 Uhr  

Weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung

 

Für Patienten mit akuten Erkrankungen haben wir eine Akutsprechstunde Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 10.00 Uhr eingerichtet. Anmeldungen für die Akutsprechstunde werden von 07.30 bis 09.00 Uhr entgegen genommen.

Zu den übrigen Sprechzeiten wird eine vorherige Terminvereinbarung erbeten, um Wartezeiten zu vermeiden.
 

Außerhalb der Sprechzeiten sowie an Sonn- und Feiertagen erreichen Sie den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst am Helios Klinikum in Erfurt täglich von 18.00 Uhr bis 07.00 Uhr des Folgetages (am Katholischen Krankenhaus von 18.00 Uhr bis 24.00 Uhr), mittwochs und freitags von 13.00 Uhr bis 07.00 Uhr des Folgetages (am Katholischen Krankenhaus von 13.00 Uhr bis 24.00 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen durchgehend (am Katholischen Krankenhaus von 07.00 Uhr bis 24.00 Uhr).  

Den Kassenärztlichen Hausbesuchsdienst erreichen Sie unter der kostenfreien Rufnummer    1 1 6 1 1 7    täglich von 19.00 bis 07.00 Uhr des Folgetages, mittwochs und freitags von 13.00 bis 07.00 Uhr des Folgetages sowie an Sonn- und Feiertagen durchgehend.

Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen und Unfällen ist der Rettungsdienst rund um die Uhr unter der Telefonnummer  1 1 2  erreichbar.


 


 

 

Sprechzeiten:

Montag bis Freitag

07:00 - 12:00

Dienstag und Donnerstag

15:00 - 17:00

 

Akutsprechstunde:  

Montag bis Freitag:  

08.00 - 10.00 Uhr 


Anmeldungen für die Akutsprechstunde

von 07.30 bis 09.00 Uhr

 

Zu den übrigen Sprechzeiten wird eine vorherige Terminvereinbarung erbeten.   

 

Telefon: 0361 346 5988

Telefax: 0361 346 5998

E-Mail: jensuwe.eigenwillig@gmx.de

Homepage:

www.dr-eigenwillig.de