Liebe Patientin, lieber Patient.

Herzlich willkommen auf unserer Internet- Seite.


Aus aktuellem Anlass beachten Sie bitte die Informations- Telefonnummern zum Coronavirus:

Gesundheitsamt Erfurt: 0361 - 6556161

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Informationstelefon der Stadt Erfurt: 

0361- 655267662

Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz: 

0361- 573815099


Aufgrund der Teilnahme unseres Praxispersonals an den mobilen und stationären Impfteams in Erfurt kann es in den kommenden Wochen zu kurzfristigen Veränderungen bei den Praxissprechzeiten kommen.

Mobiles Impfteam: 04.02.2021

Impfzentrum KKH Erfurt: 12.02.2021

Impfzentrum KKH Erfurt: 15.02.2021

Impfzentrum KKH Erfurt: 02.03.2021


Unsere Praxis ist ansonsten regulär geöffnet, jedoch suchen Sie bitte die Praxis  n i c h t  ohne vorherige telefonische Anmeldung auf und schränken Sie nach Möglichkeit alle sozialen Kontakte ein. Es müsse weiterhin alles getan werden, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Deshalb müssen sich auch Akutpatienten in der Praxis anmelden, um den Kontakt von infizierten und nicht infizierten Patienten*innen zu verhindern und um das medizinische Personal zu schützen.

Neue Termine in der Praxis werden - im Notfall auch kurzfristig taggleich - telefonisch vergeben.


In Thüringen begannen am Sonntag, 27. Dezember 2020, die Schutzimpfungen gegen das Cornonavirus. Zuerst geimpft werden die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen in Ostthüringen, wo derzeit die Infektionszahlen besonders hoch sind. Sie werden von mobilen Impfteams aufgesucht, von denen es landesweit maximal 15 geben wird. In der ersten und zweiten Januarwoche sollen dann erstmals Termine für die insgesamt 29 Thüringer Impfstellen vergeben werden. Ab 4. Januar 2021 werden nach Angaben des Thüringer Gesundheitsministeriums und der Kassenärztlichen Vereinigung das Terminbuchungstool unter www.impfen-thueringen.de und die Telefonnummer 03643 - 4950490 freigeschaltet. Über die Rufnummer 116 117 ist in Thüringen keine Anmeldung möglich. 

Höchste Priorität bei der Impf-Kampagne haben neben den Bewohnern von Seniorenheimen die über 80-Jährigen, Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen wie Intensivstationen, Notaufnahmen und Rettungsdiensten sowie in Einrichtungen, die besonders gefährdete Gruppen wie etwa Krebs- oder Transplantation-Patienten behandeln.


Rezepte, Verordnungen und Überweisungen für das neue Quartal bestellen Sie bitte telefonisch, per FAX, per E Mail oder per Brief und holen diese dann am

FOLGETAG AB 10.30 UHR              ab.

Bei Zusendung eines frankierten Rückumschlages mit Ihrer Chipkarte brauchen Sie die Praxis nicht persönlich aufsuchen.

Bei Verdacht auf eine Coronavirus Infektion (Fieber, Husten, grippale Symptome UND Vorliegen von Risikofaktoren ODER Tätigkeit in der Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus  ODER Symptome UND Kontakt mit nachweislich Infizierten) lassen Sie sich bitte telefonisch in der Praxis oder unter den oben genannten Telefonnummern beraten, ob und wo ggf. ein Test durchgeführt werden muss.  

Regelungen zu Testungen von Menschen ohne Krankheitszeichen (z.B. Reiserückkehrer, nach Kontaktmeldung über die Corona Warn- App oder bei Vorlage eines Berechtigungsscheines für Beschäftigte in Schulen und Kindertagesstätten) werden fast täglich aktualisiert und können in der Praxis erfragt werden (Testdurchführung in der Praxis oder als Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (Gesundheitsamt)).

Eine    Q u a r a n t ä n e    kann nur durch das Gesundheitsamt verfügt werden.

Die Verbreitung der Coronavirus Infektion kann wie alle Infektionskrankheiten durch einfache Hygienemaßnahmen wirksam reduziert werden. 

Eine stationäre Behandlung ist nur in wenigen schweren Fällen notwendig. Die allermeisten Coronavirus Infektionen verlaufen mit nur milden Beschwerden und stellen keine Lebensgefahr da. 

Gefährdet sind derzeit besonders ältere Menschen mit Vorerkrankungen.


Bitte bewahren Sie trotz der ungewöhnlichen Umstände Ruhe und Besonnenheit. 

Bundesweite Allgemeinverfügung in Thüringen verlängert bis zum 07. März 2021 - Deutschlandweiter Lockdown


  1. Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig. Wie bereits auf der regulären Konferenz am 05. Januar 2021 vereinbart, werden die Länder die bis zum 31. Januar 2021 befristeten Maßnahmen im Rahmen der Anpassungen ihrer Landesverordnungen in Thüringen sogar bis zum 07. März 2021 verlängern, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft.

  2. Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
     
  3. Der Einzelhandel mit Ausnahme des Einzelhandels für Lebensmittel, der Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarktern von Lebensmitteln, der Abhol- und Lieferdienste, der Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, der Apotheken,  der  Sanitätshäuser,  der  Drogerien,  der  Optiker,  der Hörgeräteakustiker, der Tankstellen, der Kfz-Werkstätten, der Fahrradwerkstätten, der Banken und Sparkassen, der Poststellen, der Reinigungen, der Waschsalons, des Zeitungsverkaufs,  der  Tierbedarfsmärkte,  Futtermittelmärkte,  des Weihnachtsbaumverkaufs und des Großhandels wird ab dem 16. Dezember 2020 bis zum 14. Februar 2021 geschlossen. Der Verkauf von non-food Produkten im Lebensmitteleinzelhandel, die nicht dem täglichen Bedarf zuzuordnen sind, kann ebenfalls eingeschränkt werden und darf keinesfalls ausgeweitet werden. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten.
     
  4. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.
     
  5. Auch an den Schulen sollen im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 14. Februar 2021 die Kontakte deutlich eingeschränkt werden. Kinder sollen dieser Zeit wann immer möglich zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. Für Abschlussklassen können gesonderte Regelungen vorgesehen werden. In Kindertagesstätten wird analog verfahren. Für Eltern werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen.
     
  6. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office- Lösungen vom 16. Dezember 2020 bis 14. Februar 2021 geschlossen werden können, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.
     
  7. Die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause durch Gastronomiebetriebe sowie der Betrieb von Kantinen bleiben weiter möglich. Der Verzehr vor Ort wird untersagt. Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird vom 16. Dezember bis 10. Januar untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.
     
  8. Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünft anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Bei Zusammenkünften, in der Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, ist ein Anmeldungserfordernis einzuführen. In den kommenden Tagen werden  darüber  hinaus  Gespräche  innerhalb  und  mit  den Glaubensgemeinschaften  geführt,  um  im  Lichte  des  weiteren Infektionsgeschehens zu geeigneten Regelungen für religiöse Zusammenkünfte zu kommen.
     
  9. Für Alten- und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Der Bund unterstützt diese mit medizinischen Schutzmasken und durch die Übernahme der Kosten für Antigen-Schnelltests. Neben dem Tragen einer FFP2-Maske ist in der aktuellen Phase hoher Inzidenz fast im ganzen Bundesgebiet das Testen des Pflegepersonals wichtig. Die Länder werden zudem eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten- und Pflegeeinrichtungen anordnen. Solche regelmäßigen Tests sind ebenso für das Personal in mobilen Pflegediensten angezeigt. In Regionen mit erhöhter Inzidenz soll der Nachweis eines aktuellen negativen Coronatests für die Besucherinnen und Besucher verbindlich werden.
     
  10. Bund und Länder betonen erneut, dass über die gemeinsamen Maßnahmen hinaus gemäß der Hotspotstrategie in allen Hotspots ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept regional umgesetzt werden muss. Bei weiter steigendem Infektionsgeschehen sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden, um kurzfristig eine deutliche Absenkung des Infektionsgeschehens zu erreichen. Insbesondere sollen in Regionen lokale Maßnahmen nach § 28a Abs. 2 InfSchG spätestens erwogen werden, darunter auch weitgehende Ausgangsbeschränkungen, wenn die Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche überschritten wird.
     
  11. Bund und Länder appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger in der Zeit bis 14 Februar von nicht zwingend notwendigen Reisen im Inland und auch ins Ausland abzusehen. Sie weisen nachdrücklich darauf hin, dass bei Einreisen aus ausländischen Risikogebieten die Pflicht zur Eintragung in die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend ist, und dass eine Quarantänepflicht 1 für einen Zeitraum von 10 Tagen nach Rückkehr besteht. Eine Beendigung der Quarantäne nur durch einen negativen Test möglich, der frühestens am 5 Tag nach der Einreise abgenommen wurde.
     
  12. Die Maßnahmen führen dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche auch im kommenden Jahr weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Daher wird der Bund die betroffenen Unternehmen, Soloselbständigen und selbständigen Angehörigen der Freien Berufe auch weiterhin finanziell unterstützen. Dafür steht die verbesserte Überbrückungshilfe III bereit, die Zuschüsse zu den Fixkosten vorsieht. Mit verbesserten Konditionen, insbesondere einem höheren monatlichen Zuschuss in Höhe von maximal 500.000 Euro für die direkt und indirekt von den Schließungen betroffenen Unternehmen, leistet der Bund seinen Beitrag, Unternehmen und Beschäftigung zu sichern. Für die von der Schließung betroffenen Unternehmen soll es Abschlagszahlungen ähnlich  wie  bei  den  außerordentlichen  Wirtschaftshilfen  geben. Der mit den Schließungsanordnungen verbundene Wertverlust von Waren und anderen  Wirtschaftsgütern  im  Einzelhandel  und anderen  Branchen  soll aufgefangen werden, indem Teilabschreibungen unbürokratisch und schnell möglich gemacht werden. Zu inventarisierende Güter können ausgebucht werden. Damit kann der Handel die insoweit entstehenden Verluste unmittelbar verrechnen und steuermindernd ansetzen. Das sichert Liquidität.
     
  13. Für Gewerbemiet- und Pachtverhältnisse, die von staatlichen Covid-19 Maßnahmen betroffen sind, wird gesetzlich vermutet, dass erhebliche (Nutzungs-) Beschränkungen in Folge der Covid-19-Pandemie eine schwerwiegende Veränderung der Geschäftsgrundlage darstellen können. Damit werden Verhandlungen zwischen Gewerbemietern bzw. Pächtern und Eigentümern vereinfacht.
     
  14. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung erneut beraten und über die Maßnahmen ab 14. Februar 2021 beschließen.


Dr. Jens Uwe Eigenwillig

Facharzt für Innere Medizin- Hausärztliche Versorgung 

Stoffwechseltherapeut cmi

Reisemedizinische Gesundheitsberatung 

Spielbergtor 12 d - 99099 Erfurt

Telefon:                        0361 346 5988

Telefax:                        0361 346 5998

E- Mail:                         jensuwe.eigenwillig@gmx.de

Homepage:                  www.dr-eigenwillig.de 

Öffnungszeiten

Montag         07.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag       07.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr

Mittwoch      07.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag  07.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr

Freitag          07.00 bis 12.00 Uhr  

Weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung

 

Für Patienten mit akuten Erkrankungen haben wir eine Akutsprechstunde Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 10.00 Uhr eingerichtet. Anmeldungen für die Akutsprechstunde werden von 07.30 bis 09.00 Uhr entgegen genommen.

Zu den übrigen Sprechzeiten wird eine vorherige Terminvereinbarung erbeten, um Wartezeiten zu vermeiden.
 

Außerhalb der Sprechzeiten sowie an Sonn- und Feiertagen erreichen Sie den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst am Helios Klinikum in Erfurt täglich von 18.00 Uhr bis 07.00 Uhr des Folgetages (am Katholischen Krankenhaus von 18.00 Uhr bis 24.00 Uhr), mittwochs und freitags von 13.00 Uhr bis 07.00 Uhr des Folgetages (am Katholischen Krankenhaus von 13.00 Uhr bis 24.00 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen durchgehend (am Katholischen Krankenhaus von 07.00 Uhr bis 24.00 Uhr).  

Den Kassenärztlichen Hausbesuchsdienst erreichen Sie unter der kostenfreien Rufnummer    1 1 6 1 1 7    täglich von 19.00 bis 07.00 Uhr des Folgetages, mittwochs und freitags von 13.00 bis 07.00 Uhr des Folgetages sowie an Sonn- und Feiertagen durchgehend.

Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen und Unfällen ist der Rettungsdienst rund um die Uhr unter der Telefonnummer  1 1 2  erreichbar.


 


 

 

Sprechzeiten:

Montag bis Freitag

07:00 - 12:00

Dienstag und Donnerstag

15:00 - 17:00

 

Akutsprechstunde:  

Montag bis Freitag:  

08.00 - 10.00 Uhr 


Anmeldungen für die Akutsprechstunde

von 07.30 bis 09.00 Uhr

 

Zu den übrigen Sprechzeiten wird eine vorherige Terminvereinbarung erbeten.   

 

Telefon: 0361 346 5988

Telefax: 0361 346 5998

E-Mail: jensuwe.eigenwillig@gmx.de

Homepage:

www.dr-eigenwillig.de